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	<title>Der Festgeld Vergleich &#187; Allgemein</title>
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		<title>Schuldenkrise kann Kauflaune nicht dämpfen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz unsicherer Zeiten auf den internationalen Finanzmärkten und andauernder Schuldenkrise in Europa ist die Kauflaune der Deutschen ungehemmt. Nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) stieg der Konsumklimaindex um 0,1 Punkte. Die Konsumlaune der Deutschen steigt weiter. So jedenfalls lauten die Angaben der Deutschen Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Demnach stieg der Konsumklimaindex um 0,1 Punkte [...]]]></description>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<div id="attachment_492" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/78460246.jpg"><img class="size-medium wp-image-492" title="Schuldenkrise" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/78460246-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Statt in unsichere Finanzprodukte zu investieren, geben die Deutschen ihr Geld momentan lieber sofort aus.</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Trotz unsicherer Zeiten auf den internationalen Finanzmärkten und andauernder Schuldenkrise in Europa ist die Kauflaune der Deutschen ungehemmt. Nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) stieg der Konsumklimaindex um 0,1 Punkte.</strong></p>
<p><strong> </strong><span id="more-491"></span>Die Konsumlaune der Deutschen steigt weiter. So jedenfalls lauten die Angaben der Deutschen Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Demnach stieg der Konsumklimaindex um 0,1 Punkte auf einen aktuellen Wert von 5,3. Nach Aussagen der GfK werde damit eine maßgebliche Säule der Binnenkonjunktur erheblich gestärkt, zumal man in den nächsten Monaten mit einem Einbruch auf dem Exportmarkt rechnen müsse. Mit diesem Verhalten zeige die Bevölkerung aber auch, dass das Vertrauen in den nationalen Arbeitsmarkt größer sei als das Misstrauen in die internationalen Finanzmärkte. Auch die andauernde Schuldenkrise in Europa konnte die Kauflaune nicht beeinträchtigen.</p>
<p>Vor allem die Bereitschaft größere Anschaffungen zu tätigen, sei im letzten Jahr erheblich gestiegen, so die GfK. Ein Grund trotz ungeklärter Schuldenkrise sind die Ankündigungen von Lohnerhöhungen. Neben der verbesserten Einkommensstruktur, die von den meisten Befragten erwartet wird, haben aber auch zunehmend weniger Menschen Angst ihren Job zu verlieren. Gleichzeitig glaubt man außerdem, dass sich die Inflation in der nächsten Zeit eher abschwächen wird, was ebenfalls die Kaufkraft zu beflügeln scheint. Doch, was auf der einen Seite ausgegeben wird, kann auf der anderen nicht gespart werden.</p>
<p>Interessanterweise hängen die Schuldenkrise und das Konsumverhalten der Deutschen eng zusammen. Denn durch die Krise ist das Vertrauen in vorhandene Finanzprodukte wie Aktien oder Staatsanleihen gesunken. Wer nicht gerade sein Kapital auf einem Festgeld- oder Tagesgeldkonto angelegt hat, gibt es also lieber aus und kurbelt so die heimische Wirtschaft an. Experten bezeichnen das angesichts der stabilen Situation auf dem deutschen Binnenarbeitsmarkt als „zulässiges Szenario“, das sich durchaus positiv darstellt, auch wenn eher ein Rückgang der Konjunkturerwartungen zu verzeichnen ist. Voraussetzung sei allerdings, so die GfK, dass es in der Bevölkerung wieder mehr Vertrauen in politische Entscheidungen gebe.</p>
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		<title>Wieder eine europäische Großbank von Insolvenz betroffen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder fordert die Eurokrise neue Opfer. Diesmal ist es die belgisch-französische Großbank Deixa. Insgesamt werden rund 90 Milliarden Euro an eine sogenannte Bad-Bank ausgelagert. Vor allem die Verluste in Griechenland konnte man nicht auffangen.Während in Griechenland die Menschen wegen der Sparpolitik in Athen auf die Straße gehen, muss auch an anderer Stelle die Zeche für [...]]]></description>
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<p><strong></p>
<div id="attachment_484" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/10/1109267511.jpg"><img class="size-medium wp-image-484" title="Großbank" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/10/1109267511-200x300.jpg" alt="Großbank" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die französisch-belgische Bank Dexia hat sich in Griechenland verspekuliert.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Wieder fordert die Eurokrise neue Opfer. Diesmal ist es die belgisch-französische Großbank Deixa. Insgesamt werden rund 90 Milliarden Euro an eine sogenannte Bad-Bank ausgelagert. Vor allem die Verluste in Griechenland konnte man nicht auffangen.<span id="more-482"></span></strong>Während in Griechenland die Menschen wegen der Sparpolitik in Athen auf die Straße gehen, muss auch an anderer Stelle die Zeche für den jahrelangen Schlendrian des Mittelmeerstaates gezahlt werden. Aktuell ist die belgisch-französische <strong>Großbank</strong> DEIXA betroffen. Rund 90 Milliarden Euro müssen hier an eine sogenannte Bad-Bank ausgelagert werden, für die Belgien, Frankreich und auch Luxemburg Garantien übernehmen müssen. Eng war es für das Finanzinstitut geworden, weil es sich mit Investitionen in Griechenland übernommen hatte. Gleichzeitig haben jedoch auch zahlreiche Sparer ihre Einlagen bei der Bank in den letzten Tagen abgehoben.</p>
<p>Sowohl in Regierungskreisen als auch bei der Großbank selbst ist man erleichtert, dass das Geldhaus erhalten werden kann. Vor allem, weil dadurch die Arbeitsplätze der rund 35.200 Beschäftigten weiterhin gesichert sind. Mit der staatlichen Übernahme der DEIXA ist dies der erste Akt dieser Art seit der Finanzkrise in 2008/2009. Fachleute sehen darin auch einen Testfall, ob die Staatengemeinschaft tatsächlich weitere Zusammenbrüche von Banken, die möglicherweise in den Sog der drohenden Staatspleite Griechenlands geraten, verhindern können. Aktuell diskutieren die Finanzminister der Union über weitere Milliardenhilfen für die angeschlagenen Banken in Europa.</p>
<p>Die Aussichten der deutschen Tochter der Großbank DEIXA sehen Experten der Finanzwelt eher positiv. Hier geht man davon aus, dass sie die Krise überstehen wird. Brisant ist dabei nur, dass sie neben Italien, Belgien und Spanien auch hierzulande über 1000 kommunale Kunden besitzt. Für den luxemburgischen Zweig des Konzerns werden allerdings noch Käufer gesucht, wobei es aus Finanzkreisen heißt, dass bereits exklusive Verhandlungen geführt werden. In diesem Zusammenhang tauchte Katar als möglicher Käufer auf. Auch der türkische Arm des Geldhauses, die DenizBank, steht zum Verkauf. Hier gilt als potenzieller Kandidat eine russische Bank mit Sitz in Moskau.</p>
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		<title>Trotz möglicher Signale befürchten Privatbanken keine Rezession</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl es viele Anzeichen gibt, dass Deutschland eine mögliche Rezession droht, gehen die Privatbanken davon aus, dass eine solche abgewendet wird. Und das, obwohl sie ihre Konjunkturprognosen von 2,3 auf 1,1 Prozent korrigieren mussten. Unlängst hatten die Konjunkturforscher des Instituts für Wirtschaftsforschung (IfW) in Kiel und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD (englisch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_472" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/10/rezession.jpg"><img class="size-medium wp-image-472  " title="Rezession" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/10/rezession-300x200.jpg" alt="Rezession" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Rezession droht Deutschland nicht, vorausgesetzt die Euro-Schuldenkrise läuft nicht aus dem Ruder.</p></div>
<p>Obwohl es viele Anzeichen gibt, dass Deutschland eine mögliche Rezession droht, gehen die Privatbanken davon aus, dass eine solche abgewendet wird. Und das, obwohl sie ihre Konjunkturprognosen von 2,3 auf 1,1 Prozent korrigieren mussten.<span id="more-471"></span></p>
<p></strong>Unlängst hatten die Konjunkturforscher des Instituts für Wirtschaftsforschung (IfW) in Kiel und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD (englisch: Organisation for Economic Cooperation and Development) vor einer möglichen <strong>Rezession</strong> in Deutschland gewarnt. Dem setzte nun der Verband der Privatbanken (BdB) eine erhebliche Portion Optimismus entgegen. Nach Ansicht von Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer bestehe dafür überhaupt kein Grund, wenn eine Eskalation der Schuldenkrise im europäischen Raum verhindert werden könne. Zwar müssten die Konjunkturprognosen für 2012 berichtigt werden, für &#8220;überzogenen Pessimismus&#8221; gebe es dennoch keinen Anlass, da die Unternehmen immerhin &#8220;gut aufgestellt&#8221; seien.</p>
<p>Doch so gut, wie der Aufschwung noch vor einiger Zeit angekündigt war, erwarten ihn nun auch die Privatbanker nicht mehr. Sie senkten daher die Prognose für 2012 von 2,3 auf 1,1 Prozent. Für das laufende Jahr glauben sie statt Rezession noch immer an ein Wachstum von 2,8 Prozent, wobei bislang aber drei Prozent angenommen wurden. Allerdings beziehen sich die gemachten Wirtschaftserwartungen nur auf die Bundesrepublik. Im Staatenbund der 17 Länder der Europäischen Gemeinschaft sehen die Banker die Perspektiven jedoch nicht so rosig. Hier geht man davon aus, dass die &#8220;unvermeidliche Konsolidierung&#8221; der angeschlagenen öffentlichen Haushalte Folgen zeigen werden.</p>
<p>Obwohl die Privatbanken auch für die anderen Staaten der EU nicht unbedingt eine kommende Rezession sehen, glauben sie dennoch an eine Wachstumsschwäche in diesem Raum. Daraus könnte eine angespannte Arbeitsmarktlage resultieren, die zusätzliche Inflationsrisiken mit sich bringt. Um hier möglichst früh entgegenzuwirken, empfiehlt Kemmer eine &#8220;möglichst zügige&#8221; Umsetzung der Reformen, die nach dem Euro-Rettungsschirm ESFS geplant sind. Ohne diese sieht der Banker die Währungsunion langfristig als gefährdet an. Er wies in diesem Zusammenhang allerdings auch darauf hin, dass die Realisierung der Reformen nicht ohne einen &#8220;gewissen Verzicht an staatlicher Souveränität&#8221; machbar sei.</p>
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		<title>Konjunktur lässt Vermögen der Deutschen auf höchsten Stand anwachsen</title>
		<link>http://www.der-festgeld-vergleich.de/2011/10/05/konjunktur-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Folgen der globalen Finanzkrise in 2009 scheinen zumindest in Deutschland aufgrund der anhaltend guten Konjunktur ausgestanden zu sein. Dies zeigt unter anderem das Anwachsen des Pro-Kopf-Vermögens in der Bundesrepublik. Während Deutschland die Folgen der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2009 anscheinend gut verkraftet hat, hinken die Amerikaner noch immer hinterher. Das gilt jedoch nur, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/konjunktur"><img class="alignleft size-medium wp-image-466" title="Konjunktur" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/10/108537940-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a>Die Folgen der globalen Finanzkrise in 2009 scheinen zumindest in Deutschland aufgrund der anhaltend guten Konjunktur ausgestanden zu sein. Dies zeigt unter anderem das Anwachsen des Pro-Kopf-Vermögens in der Bundesrepublik.<span id="more-465"></span></strong></p>
<p>Während Deutschland die Folgen der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2009 anscheinend gut verkraftet hat, hinken die Amerikaner noch immer hinterher. Das gilt jedoch nur, wenn man den Erfolg an der Zunahme des Pro-Kopf-Vermögens in der Bundesrepublik festmacht, das Experten auf die gute <strong>Konjunktur</strong> im Lande zurückführen. Aktuell fällt auf jeden Deutschen statistisch ein Bruttovermögen von 60.000 Euro. Das entspricht einer Zunahme von sechs Prozent im Vergleich zum Jahr 2007. Die USA hingegen verloren in diesem Zeitraum rund 8,4 Prozent, befinden sich aber in der Liste nach der Schweiz noch immer auf Platz zwei.</p>
<p>Als Spitzenreiter weisen die Eidgenossen ein Vermögen von durchschnittlich 207.000 Euro auf. Zu diesen Werten, die von der Allianz-Gruppe im Global Wealth Report aufgelistet wurden, zählt jedoch nicht der Besitz von Immobilien oder der Erwerb von Rentenansprüchen, der in Deutschland auch wegen der anhaltenden Konjunktur als überdurchschnittlich bezeichnet werden muss. Innerhalb der Europäischen Union sind es die Dänen, die mit einem Vermögen von 105.000 Euro den Spitzenreiterplatz belegen. Interessant ist dabei, dass selbst in Ländern, die aufgrund der Schuldenkrise Hilfen aus dem Europäischen Rettungsfonds annehmen mussten, der private Geldbesitz außerordentlich hoch ist.</p>
<p>Obwohl in Irland und Italien wegen der schwächelnden Konjunktur die Notbremse gezogen werden musste, befinden diese Länder sich in der Liste des Reports noch vor den Deutschen. Fachleute sehen in diesen beträchtlichen Privatvermögen allerdings auch die Chance, dass die jeweiligen Regierungen die Bewältigung ihrer vorhandene Schuldenproblematik aus eigener Kraft vorantreiben könnten. So sei etwa eine befristete Vermögensabgabe durchaus vorstellbar, erklärte Michael Heise, Chef-Volkswirt der Allianzgruppe. Auffällig ist aber auch, dass es ein klares Wohlstandsgefälle zwischen den westlichen Industrieländern und den Schwellenländern gibt, wobei inzwischen Letztere langsam aber sicher aufzuholen beginnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Myron Scholes: Kapitalanleger suchen Fixpunkte</title>
		<link>http://www.der-festgeld-vergleich.de/2011/09/25/kapitalanleger/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Nobelpreisträger Myron Scholes sind die internationalen Finanzmärkte kein Buch mit sieben Siegeln. Gegenüber der „Welt“ erklärte er, dass die große Verunsicherung der Kapitalanleger daher rühre, dass es derzeit keine Fixpunkte auf den Märkten gebe. Die Aktien fahren an den internationalen Finanzmärkten Achterbahn, und dies führt dazu, dass Kapitalanleger zunehmend verunsichert sind. Vor allem langfristige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></span></p>
<div id="attachment_460" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/86530794.jpg"><img class="size-medium wp-image-460" title="Kapitalanleger" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/86530794-300x199.jpg" alt="Kapitalanleger" width="300" height="199" /></a></strong></span></span><p class="wp-caption-text">Nobelpreisträger Myron Scholes vergleicht die Finanzmärkte mit spielenden Kindern.</p></div>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Für Nobelpreisträger Myron Scholes sind die internationalen Finanzmärkte kein Buch mit sieben Siegeln. Gegenüber der „Welt“ erklärte er, dass die große Verunsicherung der Kapitalanleger daher rühre, dass es derzeit keine Fixpunkte auf den Märkten gebe.<span id="more-459"></span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Die Aktien fahren an den internationalen Finanzmärkten Achterbahn, und dies führt dazu, dass <strong>Kapitalanleger</strong> zunehmend verunsichert sind. Vor allem langfristige Investitionen stellen ein großes Problem dar. Während hier früher vor allem Staatsanleihen als beliebtes Finanzprodukt gehandelt wurden, sind auch diese angesichts drohender Pleiten wie in Griechenland und anderen europäischen Staaten ebenfalls nicht mehr sicher. Auch die Stabilität des Euros steht eher auf wackeligen Füßen, wenn seine zukünftige Existenz selbst innerhalb der Europäischen Union (EU) infrage gestellt wird. Die wenigen als sicher geltenden Anleihen hingegen bieten Renditen, die kaum mehr als solche bezeichnet werden können.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Die Situation der <strong>Kapitalanleger</strong> bringt Nobelpreisträger Myron Scholes in einem Interview der Zeitschrift „Welt“ auf einen einfachen Punkt: Den Märkten fehlen derzeit die Fixpunkte. Genau wie im privaten Leben sehnen sich Menschen seiner Ansicht nach nach festen Punkten. Diese seien aber durch die globale Finanzkrise in 2009 verloren gegangen, und es werde auch noch eine Weile dauern, bis diese sich wieder finden würden. Der ehemalige Stanford-Professor, der einen Nobelpreis für seine Entwicklung von Instrumenten und fairen Optionen auf den globalen Finanzmärkten erhalten hat, vereinfacht das internationale Parkett der Börsen jedoch noch weiter.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Scholes vergleicht die Märkte mit einem Spielplatz und die <strong>Kapitalanleger</strong> sind die Kinder, die ihn nutzen. Überall existieren kleine Gruppen, um die Schaukel, die Rutsche usw. Doch plötzlich rennen alle wild durcheinander und streben in eine Richtung. Der Eiswagen ist gekommen. Nach Scholes ist die Finanzkrise der Eiswagen, und es wird eine Weile dauern, bis sich die Kinder wieder in Gruppen zusammenfinden werden. Die Kunst sei es nun vorherzusagen, wie und in welcher Form sich neue Gruppen bildeten und vor allem in welchem Zeitraum. Aktuell sei es allerdings eine schwierige Zeit, in der Kursbewegungen wie im „Zeitraffer“ passierten.</span></span></p>
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		</item>
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		<title>Immobilien, Gold oder Festgeld: Was ist die richtige Kapitalanlage?</title>
		<link>http://www.der-festgeld-vergleich.de/2011/09/21/kapitalanlage/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Euro-Krise und drohende Staatspleiten verunsichern die Menschen auf den internationalen Finanzmärkten. Auch die Aktienkurse sind alles andere als stabil. Viele Sparer fragen sich daher: Was ist die richtige Kapitalanlage für mein Geld? Immer dann, wenn es auf den internationalen Finanzmärkten zu Turbulenzen kommt &#8211; wie etwa während der globalen Krise in 2009 &#8211; suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_456" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/124335506.jpg"><img class="size-medium wp-image-456 " title="Kapitalanlage" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/124335506-300x300.jpg" alt="Kapitalanlage" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In unsicheren Zeiten sind Sachwerte eine gefragte Anlageform.</p></div>
<p>Die Euro-Krise und drohende Staatspleiten verunsichern die Menschen auf den internationalen Finanzmärkten. Auch die Aktienkurse sind alles andere als stabil. Viele Sparer fragen sich daher: Was ist die richtige Kapitalanlage für mein Geld?<span id="more-455"></span></p>
<p></strong>Immer dann, wenn es auf den internationalen Finanzmärkten zu Turbulenzen kommt &#8211; wie etwa während der globalen Krise in 2009 &#8211; suchen Sparer und Investoren nach einer möglichst sicheren <strong>Kapitalanlage</strong>. Vor allem Sachwerte wie Gold und Immobilien rücken dann in den Vordergrund. In Hamburg sind schon jetzt die Preise für Häuser und Grundstücke im Schnitt um fünf Prozent gestiegen. Auch in der restlichen Republik ziehen sie fast überall an. Doch die Verbraucherzentrale in Nürnberg warnt: Niemand sollte jetzt überstürzt kaufen. Erst, wenn der Finanzierungsplan wasserdicht ist, sollte der Gang zum Notar auch gewagt werden.</p>
<p>So erklärt der Finanzexperte der Verbraucherzentrale in Nürnberg, Christoph Hommel, dass er zwar die Angst der Sparer vor Inflation oder Währungsreform verstehen könne, warnt allerdings potenzielle Käufer davor, den Überblick über die Gesamtkosten nicht zu verlieren. So sollte man bei der Wahl einer Immobilie als <strong>Kapitalanlage</strong> immer auch die Nebenkosten im Auge behalten. Denn neben dem Kaufpreis werden noch Notarkosten, Grunderwerbsteuern, Kosten für die Grundbucheintragung und gegebenenfalls Maklergebühren fällig. Hier können schnell zehn Prozent des ursprünglichen Kaufpreises zusammen kommen. Ebenfalls sollte der Zustand der Immobilie vor dem Kauf eingehend geprüft werden, empfiehlt der Experte.</p>
<p>Ebenfalls sollte man vor dem Erwerb des Betongoldes als <strong>Kapitalanlage</strong> darauf achten, dass die Finanzierungsrate in gutem Verhältnis zum Einkommen stehen. Die Finanzierung dürfe nicht zusammenbrechen, bloß weil plötzlich ein 400-Euro Nebenjob wegfällt, rät der Fachmann.. Wer all diese Punkte jedoch beachtet, sollte zum jetzigen Zeitpunkt zugreifen, denn noch seien die Preise günstig, und die Zinsen für Baukredite niedrig. Ansonsten schlägt der Experte eine Anlage in Form von Festgeld oder Tagesgeld vor. Wer auf Gold als sichere Sparform setzt, der solle bedenken, so Hommel, dass das Edelmetall keine Zinsen bringt, sondern die Unterbringung bei einer Bank meist noch Geld kostet.</p>
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		<title>Banken bieten äußerst gute Konditionen für das Festgeld</title>
		<link>http://www.der-festgeld-vergleich.de/2011/09/06/festgeld-5/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 08:32:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer derzeit sein Kapital auf einen bestimmten Zeitraum festlegen will, kann auf äußerst gute Konditionen beim Festgeld zurückgreifen. Bis zu 4,25 Prozent sind möglich. Doch auch die Bedingungen für das Tagesgeld sind nicht zu verachten. Zahlreiche Menschen, die über ein Grundvermögen verfügen und die daraus ihr monatliches Einkommen bestreiten, vereinbaren häufig mit ihrer Bank einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/festgeld.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-445" title="Festgeld" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/skd187834sdc-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a>Wer derzeit sein Kapital auf einen bestimmten Zeitraum festlegen will, kann auf äußerst gute Konditionen beim Festgeld zurückgreifen. Bis zu 4,25 Prozent sind möglich. Doch auch die Bedingungen für das Tagesgeld sind nicht zu verachten.<span id="more-444"></span></strong></p>
<p>Zahlreiche Menschen, die über ein Grundvermögen verfügen und die daraus ihr monatliches Einkommen bestreiten, vereinbaren häufig mit ihrer Bank einen sogenannten Auszahlungsplan mit Kapitalverzehr. Das heißt: Das Geld wird fest verzinslich angelegt und monatlich kommt ein bestimmter Betrag zur Auszahlung. Bei den aktuellen Konditionen für das Tagesgeld beziehungsweise für das <strong>Festgeld</strong> kann es jedoch durchaus lohnenswerter sein, vorhandenes Kapital auf solche Konten anzulegen. In den meisten Fällen lassen sich dadurch wesentlich mehr Zinsen erwirtschaften. So sollte man beispielsweise den Betrag, der für das laufende Jahr benötigt wird, auf einem oder mehreren Tagesgeldkonten deponieren.</p>
<p>Aktuell liegt beispielsweise der Zinssatz für das Tagesgeld bei der Bank of Scotland bei 2,6 %. Neukunden erhalten hier sogar ein zusätzliches Startguthaben von 20 €. Damit liegt die Bank of Scotland allerdings auch im Spitzenbereich der Anbieter. Beim Tagesgeld kann monatlich jedweder Betrag flexibel entnommen werden. Eventuell restliches Vermögen sollte im besten Fall als Festgeld mit unterschiedlicher Laufzeit angelegt werden. So kann etwa das Kapital, das im zweiten Jahr zur Verfügung stehen soll, mit einer Laufzeit von einem Jahr festgelegt werden. Nach Ablauf kann dies dann ebenfalls auf das Tagesgeldkonto umgeschichtet werden.</p>
<p>Je nach Laufzeit werden derzeit von den Geldhäusern bis zu 4,25 % auf das Festgeld gezahlt. Auch hier zählt die Bank of Scotland mit diesem Zinssatz zu den Spitzenanbietern. Die Zinsen beziehen sich dabei auf einen Anlagezeitraum von 60 Monaten. Um hier auch tatsächlich die besten Konditionen für sein Geld zu erhalten, empfiehlt es sich, die Angebote für das Tagesgeld immer wieder neu zu vergleichen. Oftmals werden gerade Neuanlegern besonders gute Offerten unterbreitet. Ebenso sind die Einlagen bei manchen Banken auf ein Maximum beschränkt, oder der Zinssatz ändert sich nach einem bestimmten Zeitpunkt.</p>
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		<title>Italien will bis 2013 weitere Milliarden einsparen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Steuererhöhungen und drastischen Kürzungen in den Ministerien will Regierungschef Silvio Berlusconi in Italien bis 2013 weitere Milliarden im Haushalt einsparen. Bis dahin soll dieser ausgeglichen sein, so der Politiker und Medien-Mogul. Bereits im Juli 2011 hatte Italien ein Sparpaket in Höhe von 48 Milliarden Euro geschnürt, doch das reicht offensichtlich nicht. Erst kürzlich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_431" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Italien-beschließt-zweites-Sparpaket.jpg"><img class="size-medium wp-image-431 " title="Italien beschließt zweites Sparpaket" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Italien-beschließt-zweites-Sparpaket-300x194.jpg" alt="Italien beschließt zweites Sparpaket" width="210" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Italien beschließt zweites Sparpaket</p></div>
<p><strong>Mit </strong><strong>Steuererhöhungen und drastischen Kürzungen in den Ministerien will Regierungschef Silvio Berlusconi in Italien bis 2013 weitere Milliarden im Haushalt einsparen. Bis dahin soll dieser ausgeglichen sein, so der Politiker und Medien-Mogul.</strong><span id="more-430"></span></p>
<p>Bereits im Juli 2011 hatte <strong>Italien</strong> ein Sparpaket in Höhe von 48 Milliarden Euro geschnürt, doch das reicht offensichtlich nicht. Erst kürzlich war das Land unter der Regierung von Silvio Berlusconi in die Schusslinie der Kritik geraten, als zu befürchten stand, dass Rom sich nicht am zweiten Hilfspaket für Griechenland beteiligen könne. Der Grund war die eigene, zu angeschlagene Haushaltslage des Mittelmeeranrainers. Als Konsequenz müssen nun erneut Einsparungen in erneuter Milliardenhöhe angesetzt werden. Erstmals müssen dabei auch die Italiener selbst in die Tasche greifen. Unter anderem sind für das zweite Sparpaket Steuererhöhungen geplant.</p>
<p>Mehr als eine Wahl hat Silvio Berlusconi bereits damit gewonnen, dass er seinen Landsleuten versprach, sie trotz angespannter Haushaltslage nicht finanziell zu belasten. Dies Versprechen muss der Staatschef nun mit dem zweiten, notwendigen Sparpaket brechen. Mit den Kürzungen vom Juli werden sich die Maßnahmen in Italien auf rund 90 Milliarden belaufen. Unter anderem soll es eine Zusatzsteuer von fünf bis zehn Prozent geben. Betroffen davon sind Menschen, deren Jahreseinkommen höher als 90.000 Euro liegt. Auch das Renteneintrittsalter für Frauen soll früher als geplant auf 65 Jahre angehoben werden. Gleichzeitig sollen 50.000 Verwaltungsstellen abgebaut werden.</p>
<p>Italien folgt mit dem drastischen Sparkurs einer Aufforderung von EZB-Chef Jean-Claude Trichet (Europäische Zentralbank), der Berlusconi gemahnt hatte, früher zu „normalen“ Haushaltsbedingungen zu kommen. Auf wenig Gegenliebe stieß das Sparpaket allerdings bei den betroffenen Provinzen, in denen Stellen abgebaut werden sollen, und auch die Gewerkschaften haben bereits Streiks als Protest zu den geplanten Kürzungen angekündigt. Die Entscheidung, in welchem Umfang die Arbeit niedergelegt wird, soll bis Ende August gefällt werden. Doch schon bis zum nächsten Jahr soll das Budgetdefizit der Regierung in Rom um 20 Milliarden Euro gesenkt werden. Berlusconi kommentierte das Vorgehen, dass ihm dabei das „Herz blute“.</p>
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		<title>Stellenabbau bei HSBC und anderen Banken. Und das, obwohl die Gewinne sprudeln!</title>
		<link>http://www.der-festgeld-vergleich.de/2011/08/17/hsbc/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 14:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Basel III]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Deutschland gab es schon eine ganz ähnliche Situation wie jetzt bei der englischen HSBC Bank. 2005 vermeldete der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann ebenfalls riesige Gewinnzuwächse des Unternehmens bei gleichzeitigem Stellenabbau. Rund 25.000 Stellen will die englische HSBC Bank in der nächsten Zeit weltweit abbauen. Diese Nachricht allein klingt für viele Banker schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/hsbc"><img class="alignleft size-medium wp-image-423" title="HSBC" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/86487159-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>Auch in Deutschland gab es schon eine ganz ähnliche Situation wie jetzt bei der englischen HSBC Bank. 2005 vermeldete der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann ebenfalls riesige Gewinnzuwächse des Unternehmens bei gleichzeitigem Stellenabbau.<span id="more-422"></span></strong></p>
<p>Rund 25.000 Stellen will die englische <strong>HSBC </strong>Bank in der nächsten Zeit weltweit abbauen. Diese Nachricht allein klingt für viele Banker schon alarmierend; vor allem auch deshalb, weil das Geldhaus bereits in Latein- und Zentralamerika sowie Osteuropa 5000 Arbeitsplätze abgebaut hat. Doch schon fast skurril wird die Geschichte, wenn man gleichzeitig hört, dass das Unternehmen seine Gewinne allein im ersten Quartal auf 11,5 Milliarden US-Dollar steigern konnte. Das ist ein Zuwachs von rund 400 Millionen, der von keinem Analysten der Finanzmärkte erwartet worden war. Ein Schwerpunkt beim Abbau soll Nordamerika sein.</p>
<p>Während in den USA und im restlichen Nordamerika sich zahlreiche Banker Gedanken um die Zukunft ihres Arbeitsplatzes machen müssen, können die deutschen Angestellten der HSBC aufatmen. Allein in den USA ist der Verkauf von 200 Filialen der englischen Großbank im Gespräch. Diese Maßnahme soll eine zusätzliche Einnahme von einer Milliarde Dollar einbringen. In Deutschland dagegen, wo das Geldhaus mit der in Düsseldorf ansässigen Tochter Trinkaus vertreten ist, soll das florierende Geschäft mit vermögenden Privatkunden dagegen noch ausgebaut werden. Auch der asiatische Markt ist nicht von dem massiven Stellenabbau bedroht, genauso wenig wie Mexiko oder Brasilien.</p>
<p>Die Frage ist allerdings, warum bauen Banken wie die HSBC – und auch die Schweizer Großbanken haben Streichungen angekündigt – Stellen ab, obwohl die Gewinne steigen? Dies hat unter anderem zwei Gründe: Der eine ist der, dass mit dem Handel von Staatsschulden-Titeln kein Geld mehr zu verdienen ist. Der andere heißt Basel III. Als Folge der globalen Finanzkrise wurde dieses Regelwerk eingeführt, das die Banken dazu zwingt, ihre Kernkapitalquote zu erhöhen. Besonders global vernetzte Banken wie die HBSC unterliegen da hohen Anforderungen. Wenn aber Eigenkapital gebunden ist, wird es schwieriger, Renditen von gewohnten 20 Prozent zu erwirtschaften.</p>
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		<title>Zwingt die Energiewende RWE zum Verkauf der Töchter?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 10:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
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		<description><![CDATA[„Des einen Freud, des anderen Leid“ sagt schon ein altes Sprichwort. Das gilt auch für den unlängst beschlossenen Atomausstieg. Galt die RWE noch vor Kurzem als mächtiger Konzern, so muss er jetzt Federn lassen.Der Ausstieg aus der Atomenergie zeigt für die Energieversorger in Deutschland erste Konsequenzen. Während Vattenfall und EnBW Verluste melden, beginnt die RWE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_418" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/rwe.jpg"><img class="size-medium wp-image-418   " title="RWE" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/rwe-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Das Ende des Atomzeitalters rückt näher - RWE zieht daraus Konsequenzen.</p></div>
<p><strong>„Des einen Freud, des anderen Leid“ sagt schon ein altes Sprichwort. Das gilt auch für den unlängst beschlossenen Atomausstieg. Galt die RWE noch vor Kurzem als mächtiger Konzern, so muss er jetzt Federn lassen.<span id="more-417"></span></strong>Der Ausstieg aus der Atomenergie zeigt für die Energieversorger in Deutschland erste Konsequenzen. Während Vattenfall und EnBW Verluste melden, beginnt die <strong>RWE</strong> mit dem Verkauf etlicher Tochterfirmen. Für 700 Millionen hat der zweitgrößte Energiekonzern der Republik bereits die Hochspannungstochter Amprion verkauft. Käufer war ein Konsortium von Finanzinvestoren. Auch der Pipelinebetreiber Thyssengas wechselte bereits den Besitzer sowie ein gewisser Anteil des Kohlekraftwerks in Rostock. Dies soll nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) jedoch erst der Anfang sein, eine weitere Abspeckung des Kerngeschäfts in Form von weiteren Verkäufen soll noch folgen.</p>
<p>Nach Angaben der FTD prüft der RWE Vorstand derzeit die Veräußerungen der Frankfurter Süwag Gruppe sowie des Saarbrücker Versorgers VSE. Auch die Koblenzer Elektrizitätswerke seien im Gespräch. Das ist dann allerdings schon keine Kleinigkeit mehr, denn zusammen erwirtschafteten diese drei Unternehmen im vergangenen Jahr 2010 einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. Euro. Dies entspricht etwa einem Sechstel des gesamten inländischen Vertriebsgeschäftes im Bereich Strom und Gas. Eine Stellungnahme durch die RWE liegt bis dato zu den Verkaufsabsichten noch nicht vor, doch eins scheint deutlich geworden, der Atomausstieg bringt dem Energieriesen zunächst einmal Verluste.</p>
<p>Jürgen Großmann, Vorstandschef der RWE erklärte allerdings, dass man den Bestand des Konzerns noch weiter nach Beteiligungen „durchkämme“, die lukrativ verkauft werden können. Im Raum steht hier die Zahl „acht Milliarden“, die dadurch erwirtschaftet werden soll. Diese Maßnahmen sollen nach Angaben von Großmann den Finanzspielraum des Unternehmens sichern. Doch allein der Verkauf der Süwag in Frankfurt würde dem ehemaligen deutschen Energieriesen einen dreistelligen Millionenbetrag einbringen. Kalt erwischt hat es offensichtlich auch die Arbeitnehmervertreter von Eon. Denn auch der größte deutsche Energieversorger plant, Hunderte von Stellen abzubauen und mehrere Standorte zu schließen.</p>
<p><strong><!--more--></strong></p>
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