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	<title>Der Festgeld Vergleich &#187; Festgeld Anbieter</title>
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		<title>Immobilien, Gold oder Festgeld: Was ist die richtige Kapitalanlage?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Euro-Krise und drohende Staatspleiten verunsichern die Menschen auf den internationalen Finanzmärkten. Auch die Aktienkurse sind alles andere als stabil. Viele Sparer fragen sich daher: Was ist die richtige Kapitalanlage für mein Geld? Immer dann, wenn es auf den internationalen Finanzmärkten zu Turbulenzen kommt &#8211; wie etwa während der globalen Krise in 2009 &#8211; suchen [...]]]></description>
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<div id="attachment_456" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/124335506.jpg"><img class="size-medium wp-image-456 " title="Kapitalanlage" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/124335506-300x300.jpg" alt="Kapitalanlage" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In unsicheren Zeiten sind Sachwerte eine gefragte Anlageform.</p></div>
<p>Die Euro-Krise und drohende Staatspleiten verunsichern die Menschen auf den internationalen Finanzmärkten. Auch die Aktienkurse sind alles andere als stabil. Viele Sparer fragen sich daher: Was ist die richtige Kapitalanlage für mein Geld?<span id="more-455"></span></p>
<p></strong>Immer dann, wenn es auf den internationalen Finanzmärkten zu Turbulenzen kommt &#8211; wie etwa während der globalen Krise in 2009 &#8211; suchen Sparer und Investoren nach einer möglichst sicheren <strong>Kapitalanlage</strong>. Vor allem Sachwerte wie Gold und Immobilien rücken dann in den Vordergrund. In Hamburg sind schon jetzt die Preise für Häuser und Grundstücke im Schnitt um fünf Prozent gestiegen. Auch in der restlichen Republik ziehen sie fast überall an. Doch die Verbraucherzentrale in Nürnberg warnt: Niemand sollte jetzt überstürzt kaufen. Erst, wenn der Finanzierungsplan wasserdicht ist, sollte der Gang zum Notar auch gewagt werden.</p>
<p>So erklärt der Finanzexperte der Verbraucherzentrale in Nürnberg, Christoph Hommel, dass er zwar die Angst der Sparer vor Inflation oder Währungsreform verstehen könne, warnt allerdings potenzielle Käufer davor, den Überblick über die Gesamtkosten nicht zu verlieren. So sollte man bei der Wahl einer Immobilie als <strong>Kapitalanlage</strong> immer auch die Nebenkosten im Auge behalten. Denn neben dem Kaufpreis werden noch Notarkosten, Grunderwerbsteuern, Kosten für die Grundbucheintragung und gegebenenfalls Maklergebühren fällig. Hier können schnell zehn Prozent des ursprünglichen Kaufpreises zusammen kommen. Ebenfalls sollte der Zustand der Immobilie vor dem Kauf eingehend geprüft werden, empfiehlt der Experte.</p>
<p>Ebenfalls sollte man vor dem Erwerb des Betongoldes als <strong>Kapitalanlage</strong> darauf achten, dass die Finanzierungsrate in gutem Verhältnis zum Einkommen stehen. Die Finanzierung dürfe nicht zusammenbrechen, bloß weil plötzlich ein 400-Euro Nebenjob wegfällt, rät der Fachmann.. Wer all diese Punkte jedoch beachtet, sollte zum jetzigen Zeitpunkt zugreifen, denn noch seien die Preise günstig, und die Zinsen für Baukredite niedrig. Ansonsten schlägt der Experte eine Anlage in Form von Festgeld oder Tagesgeld vor. Wer auf Gold als sichere Sparform setzt, der solle bedenken, so Hommel, dass das Edelmetall keine Zinsen bringt, sondern die Unterbringung bei einer Bank meist noch Geld kostet.</p>
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		<title>Banken bieten äußerst gute Konditionen für das Festgeld</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 08:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer derzeit sein Kapital auf einen bestimmten Zeitraum festlegen will, kann auf äußerst gute Konditionen beim Festgeld zurückgreifen. Bis zu 4,25 Prozent sind möglich. Doch auch die Bedingungen für das Tagesgeld sind nicht zu verachten. Zahlreiche Menschen, die über ein Grundvermögen verfügen und die daraus ihr monatliches Einkommen bestreiten, vereinbaren häufig mit ihrer Bank einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/festgeld.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-445" title="Festgeld" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/skd187834sdc-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a>Wer derzeit sein Kapital auf einen bestimmten Zeitraum festlegen will, kann auf äußerst gute Konditionen beim Festgeld zurückgreifen. Bis zu 4,25 Prozent sind möglich. Doch auch die Bedingungen für das Tagesgeld sind nicht zu verachten.<span id="more-444"></span></strong></p>
<p>Zahlreiche Menschen, die über ein Grundvermögen verfügen und die daraus ihr monatliches Einkommen bestreiten, vereinbaren häufig mit ihrer Bank einen sogenannten Auszahlungsplan mit Kapitalverzehr. Das heißt: Das Geld wird fest verzinslich angelegt und monatlich kommt ein bestimmter Betrag zur Auszahlung. Bei den aktuellen Konditionen für das Tagesgeld beziehungsweise für das <strong>Festgeld</strong> kann es jedoch durchaus lohnenswerter sein, vorhandenes Kapital auf solche Konten anzulegen. In den meisten Fällen lassen sich dadurch wesentlich mehr Zinsen erwirtschaften. So sollte man beispielsweise den Betrag, der für das laufende Jahr benötigt wird, auf einem oder mehreren Tagesgeldkonten deponieren.</p>
<p>Aktuell liegt beispielsweise der Zinssatz für das Tagesgeld bei der Bank of Scotland bei 2,6 %. Neukunden erhalten hier sogar ein zusätzliches Startguthaben von 20 €. Damit liegt die Bank of Scotland allerdings auch im Spitzenbereich der Anbieter. Beim Tagesgeld kann monatlich jedweder Betrag flexibel entnommen werden. Eventuell restliches Vermögen sollte im besten Fall als Festgeld mit unterschiedlicher Laufzeit angelegt werden. So kann etwa das Kapital, das im zweiten Jahr zur Verfügung stehen soll, mit einer Laufzeit von einem Jahr festgelegt werden. Nach Ablauf kann dies dann ebenfalls auf das Tagesgeldkonto umgeschichtet werden.</p>
<p>Je nach Laufzeit werden derzeit von den Geldhäusern bis zu 4,25 % auf das Festgeld gezahlt. Auch hier zählt die Bank of Scotland mit diesem Zinssatz zu den Spitzenanbietern. Die Zinsen beziehen sich dabei auf einen Anlagezeitraum von 60 Monaten. Um hier auch tatsächlich die besten Konditionen für sein Geld zu erhalten, empfiehlt es sich, die Angebote für das Tagesgeld immer wieder neu zu vergleichen. Oftmals werden gerade Neuanlegern besonders gute Offerten unterbreitet. Ebenso sind die Einlagen bei manchen Banken auf ein Maximum beschränkt, oder der Zinssatz ändert sich nach einem bestimmten Zeitpunkt.</p>
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		<title>Jeder dritte Anleger entscheidet sich für das Festgeld</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besonders in unsicheren Zeiten, in denen die Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten nicht abreißen, suchen Anleger nach sicheren Möglichkeiten für ihr Kapital. Inzwischen setzt jeder dritte Investor dabei auf das Festgeld. Immer wieder tauchen in den Schlagzeilen der Medien negative Meldungen über die aktuellen Situationen auf den internationalen Finanzmärkten auf. Aktien verlieren an Wert, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_437" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/festgeld.jpg"><img class="size-medium wp-image-437 " title="Festgeld" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/festgeld-198x300.jpg" alt="Festgeld" width="198" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eine relativ sichere Anlegemöglichkeit ist das Festgeldkonto.</p></div>
<p>Besonders in unsicheren Zeiten, in denen die Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten nicht abreißen, suchen Anleger nach sicheren Möglichkeiten für ihr Kapital. Inzwischen setzt jeder dritte Investor dabei auf das Festgeld.<span id="more-436"></span></p>
<p></strong>Immer wieder tauchen in den Schlagzeilen der Medien negative Meldungen über die aktuellen Situationen auf den internationalen Finanzmärkten auf. Aktien verlieren an Wert, und auch zahlreiche andere Anlageformen erweisen sich nicht als renditeträchtige Alternative. Kein Wunder also, dass mittlerweile jeder dritte Sparer sein Kapital in Form von <strong>Festgeld</strong> anlegt. Zumal sich hier die Möglichkeit bietet, sein Erspartes sicher vor der Inflation zu schützen. Letztere liegt dabei im Moment bei etwa 2,6 Prozent, und einige Banken bieten auf das Festgeldkonto einen inzwischen attraktiven Zinssatz von 3 % und mehr. Auch Fachleute empfehlen, den Spargroschen hier zu parken</p>
<p>So zahlt beispielsweise die Bank of Scotland ihren Kunden aktuell in der Spitze einen Zinssatz von 4,25 % bei einer Laufzeit von 60 Monaten und einer jährlichen Zinsauszahlung. Bereits ab einer zwölfmonatigen Bindung erhält man schon 3 % auf das Festgeld. Hiermit liegt das britische Geldhaus deutlich höher als die meisten heimischen Banken und Sparkassen. Wer jedoch täglich oder kurzfristig auf sein erspartes Kapital zurückgreifen möchte, dem empfiehlt sich ein Tagesgeldkonto. Auch hier werden schon Zinsen im Bereich von 2,6 % gezahlt, wobei die Bank of Scotland Neukunden noch einen Startbonus in Höhe von 20 € gewährt.</p>
<p>Mindesteinlagen oder maximale Sparbeträge gibt es bei beiden Anlageformen nicht. Gleichzeitig sorgt die Einlagensicherung der Bank bis zu einer Höhe von 100.000 € selbst im Falle einer Insolvenz für eine garantierte Auszahlung beim Festgeld und Tagesgeld.. Doch Experten warnen auch vor allzu schneller Panik. Niemand sollte daher voreilig etwa sein Aktiendepot kündigen, nur weil der DAX momentan einem Abwärtstrend folgt. So erklärt beispielsweise Thomas Meyer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, dass sich die Kurse auch wieder erholen werden, sodass derzeitige Verluste wieder ausgeglichen werden können. Wer jetzt verkauft, muss im Vergleich zum Höchststand dieses Jahres rund ein Fünftel Verlust hinnehmen.</p>
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		<title>Große Banken müssen künftig mehr Eigenkapital anhäufen!</title>
		<link>http://www.der-festgeld-vergleich.de/2011/07/18/banken/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Notenbanker und Bankaufsichten aus insgesamt 27 Ländern haben nun die Erhöhung der Eigenkapitalquote großer Banken beschlossen. Die Beteiligten des sogenannten Basler Ausschusses verlangen damit eine Aufstockung von bis zu 9,5 %. Auslöser für die Finanzkrise im Jahr 2009 waren letztendlich die riskanten Geschäfte einzelner Banken, wie etwa die äußerst wackeligen Hypothekenkredite der Lehman Brothers. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_408" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/banks.jpg"><img class="size-medium wp-image-408 " title="Banken" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/banks-300x200.jpg" alt="Banken" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">das Basel-III-Reformpaket verpflichtet die Banken, ihre Eigenkapitalquote zu erhöhen.</p></div>
<p>Notenbanker und Bankaufsichten aus insgesamt 27 Ländern haben nun die Erhöhung der Eigenkapitalquote großer Banken beschlossen. Die Beteiligten des sogenannten Basler Ausschusses verlangen damit eine Aufstockung von bis zu 9,5 %.<span id="more-407"></span></p>
<p></strong></p>
<p>Auslöser für die Finanzkrise im Jahr 2009 waren letztendlich die riskanten Geschäfte einzelner <strong>Banken</strong>, wie etwa die äußerst wackeligen Hypothekenkredite der Lehman Brothers. Dies verursachte einen wahren Dominoeffekt, der sich rund um den Globus zog. Um in Zukunft solche Pleiten zu verhindern, beschlossen jetzt Notenbanker und Bankaufsichten aus insgesamt 27 Ländern neue Auflagen für die Großbanken weltweit. So müssen diese zukünftig ihre Risiken mit fünfmal soviel Eigenkapital unterlegen wie bisher. Dies macht in manchen Fällen eine Erhöhung der Eigenkapitalquote von bis zu 9,5 % aus. Bis 2018 müssen diese Auflagen erfüllt sein.</p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt – und dies gilt auch für die Zeitspanne von 2013 bis 2019 – müssen Banken nach dem Basel-III-Regelwerk lediglich einen Kapitalpuffer von 7 % aufbauen. Betroffen von den neuen Forderungen werden weltweit etwa 30 Banken sein. Darunter wahrscheinlich auch die Deutsche Bank, die mit einer Eigenkapitalquote von 9,6 % das geforderte Maß lediglich um 0,1 % übersteigt. Im sogenannten Baseler Ausschuss ist man sich einig, dass diese Maßnahmen die Widerstandskraft der Kreditinstitute stärken würden und sie gleichzeitig eine Signalwirkung hätten, &#8220;die Systemrelevanz mit der Zeit abzubauen.&#8221; Auch können zusätzliche Kapitalauflagen verhängt werden.</p>
<p>Die Höhe der Eigenkapitalaufstockung einzelner Banken hängt dabei von fünf Kriterien ab: Erster Punkt ist die Größe der Bank, der Zweite der Umfang ihrer weltweiten Vernetzung inklusive ihrer Bedeutung und die Letzten beiden richten sich nach der Komplexität des Geldhauses sowie ihrer globalen Ausdehnung. Doch das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen, wie die Kritikpunkte der Vertreter der G-20-Staaten zeigen. In den USA werden voraussichtlich acht Banken im Zuge der geplanten Maßnahmen ihre Eigenkapitalquote erhöhen müssen. Darunter auch die Bank of America und die Citygroup. Genaueres ist allerdings noch nicht bekannt.</p>
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		<title>Nicht alle Angebote beim Festgeld schlagen die Inflation</title>
		<link>http://www.der-festgeld-vergleich.de/2011/05/19/festgeld-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 11:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht leicht, sein Geld gleichzeitig gewinnbringend und sicher anzulegen. Bei einer Inflationsrate von 2 % und steigend sollte man vor allen Dingen die Angebote beim Festgeld genau unter die Lupe nehmen.Experten raten, gerade beim Festgeld genau hinzuschauen, bevor man es anlegt. Eine schleichende Inflation, die nach Angaben des Statistischen Bundesamtes aktuell bei 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/Festgeld1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-360" title="Festgeld" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/Festgeld1-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a>Es ist nicht leicht, sein Geld gleichzeitig gewinnbringend und sicher anzulegen. Bei einer Inflationsrate von 2 % und steigend sollte man vor allen Dingen die Angebote beim Festgeld genau unter die Lupe nehmen.<span id="more-359"></span></strong>Experten raten, gerade beim <strong>Festgeld</strong> genau hinzuschauen, bevor man es anlegt. Eine schleichende Inflation, die nach Angaben des Statistischen Bundesamtes aktuell bei 2 % liegt, sollte auf jeden Fall durch die Zinsen ausgeglichen werden. Doch Vorsicht, es muss nicht nur der Kaufkraftverlust aufgefangen werden, sondern auch noch der Anteil, der ans Finanzamt geht. Hier erwischt viele Anleger die so genannte kalte Progression. So müssen beispielsweise für die Zinserträge eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 % zuzüglich Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag gezahlt werden. Lediglich Erträge unterhalb einer Grenze von 801 € für Ledige können steuerfrei verbucht werden.</p>
<p>Die Abgeltungssteuer trifft nicht nur das Konto für das Festgeld, sondern bezieht sich auf alle Zinserträge aus Finanzgeschäften. Ebenso sind Beträge unterhalb von 801 € nur dann steuerfrei, wenn ein Freistellungsauftrag vorliegt. Genau aus diesem Grund sollte man genau prüfen, ob die angebotenen Zinsen tatsächlich diese Verluste aufwiegen. Nur wenige Banken können damit derzeit konkurrieren. Unter anderem die Bank of Scotland, die zurzeit auf 12 Monate festgelegtes Kapital einen Zinssatz von 2,8 % bietet. Hier geht die Rechnung mit Inflation und Steuerverlust auf. Bei einer Anlagedauer von drei Jahren steigt der Zinssatz bei der schottischen Bank schon auf 3,2 %.</p>
<p>Wer sein Kapital jetzt anlegen will, sollte sich also zunächst fragen, für welchen Zeitraum er es idealerweise festlegen will. Umso länger die Bindung, desto höher ist der Zinssatz beim Festgeld. Auf der anderen Seite fehlt bei einer langfristigen Anlage die Möglichkeit, auf marktspezifische Zinsschwankungen zu reagieren. Viele Experten raten aktuell daher zu einer zwölfmonatigen Anlageform, um die Entwicklung abzuwarten. Speziell geht dieser Fokus im Moment in Richtung Europäische Zentralbank (EZB), die unlängst ihren Leitzins von einem auf 1,25 % erhöht hat. Und weitere Erhöhungen werden aller Wahrscheinlichkeit nach schon in Kürze folgen.</p>
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		<title>Leitzinserhöhung trifft in Deutschland auf Widerspruch</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:55:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anfang April nahm die Europäische Zentralbank (EZB) eine Leitzinserhöhung von einem auf 1,25 % vor. Nach Umfrage der Marktforschungsinstitute &#8220;Toluna&#8221; und &#8220;Faktenkontor&#8221; glauben allerdings die Hälfte der Deutschen, dass dies ein Fehler war. Die Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) stößt in Deutschland nicht überall auf Gegenliebe. Dies ergab eine Umfrage der Marktforschungsinstitute &#8220;Toluna&#8221; und &#8220;Faktenkontor&#8221;. Demnach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/Leitzinserhöhung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-356" title="Leitzinserhöhung" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/Leitzinserhöhung-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a>Anfang April nahm die Europäische Zentralbank (EZB) eine Leitzinserhöhung von einem auf 1,25 % vor. Nach Umfrage der Marktforschungsinstitute &#8220;Toluna&#8221; und &#8220;Faktenkontor&#8221; glauben allerdings die Hälfte der Deutschen, dass dies ein Fehler war.<span id="more-355"></span></strong></p>
<p>Die <strong>Leitzinserhöhung</strong> der Europäischen Zentralbank (EZB) stößt in Deutschland nicht überall auf Gegenliebe. Dies ergab eine Umfrage der Marktforschungsinstitute &#8220;Toluna&#8221; und &#8220;Faktenkontor&#8221;. Demnach halten 42 % der Befragten die Erhöhung des Leitzinses für einen Fehler. Eine knappe Mehrheit jedoch befürwortet auch die Entscheidung. Die Euro-Banker hatten die Anhebung in erster Linie mit der steigenden Inflation im Euro-Raum begründet. Vorrangig ist die Maßnahme dazu gedacht, der zunehmenden Geldentwertung entgegenzuwirken. Diese gilt es einzudämmen, und langsam in einen &#8220;Post-Finanzkrisenmodus&#8221; in geldpolitischer Hinsicht zu kommen. Weitere Erhöhungen werden darüber hinaus von Experten noch binnen eines Jahres erwartet.</p>
<p>Obwohl man hierzulande so unterschiedlicher Meinung über die Leitzinserhöhung ist, beeinflusst die Tatsache doch das Kaufverhalten der Bundesbürger. So hat beispielsweise von 1000 Befragten jeder Dritte angegeben, dass er in Zukunft wieder mehr Geld auf die &#8220;hohe Kante&#8221; legen wolle. Doch auch hier sollten Anleger aufpassen, denn nicht überall werden gleiche Konditionen für Tages- oder Festgeld angeboten. Vergleichsrechner im Internet können dabei helfen, optimale Angebote herauszufiltern. Aktuell belegt die Bank of Scotland zwei Spitzenplätze der Branche. Auf das Tagesgeld werden 2,3 und auf 12-monatiges Festgeld sogar 2,8 Prozent Zinsen gezahlt.</p>
<p>Trotz Leitzinserhöhung und steigender Zinsen sehen nur 15 % der Befragten darin ein Signal, nun kurzfristig in Immobilien wie etwa dem eigenen Haus zu investieren. Auch den angekratzten Ruf der klassischen Lebensversicherung, die als immer unrentabler gilt, sehen ein Drittel der Studienteilnehmer durch die Maßnahme der EZB nicht verbessert. Sie halten auch weiterhin diese Form der Geldanlage für wenig attraktiv. Die Lebensversicherungen waren vor allem durch die Absenkung ihres Garantiezinses auf Weisung der Bundesregierung für Neuverträge völlig uninteressant geworden. Altverträge waren von der Regelung nicht betroffen und können immer noch mit einer Rendite rechnen.</p>
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		<title>Es geht wieder aufwärts: Zinserhöhung beim Tagesgeld</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:46:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schleichende Inflation und Teuerungsraten machen vielen Kapitalanlegern die Wahl ihrer Geldanlagen schwer. Einerseits besteht das Bedürfnis nach Sicherheit, andererseits soll die Rendite höher sein als der Geldverlust. Da freut die Zinserhöhung beim Tagesgeld. Nicht immer reagieren Banken zeitnah auf die Erhöhung des Leitzinssatzes durch die Europäische Zentralbank (EZB). Mit Freude konnten Sparer jedoch bereits Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/Zinserhöhung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-351" title="Zinserhöhung" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/Zinserhöhung-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Schleichende Inflation und Teuerungsraten machen vielen Kapitalanlegern die Wahl ihrer Geldanlagen schwer. Einerseits besteht das Bedürfnis nach Sicherheit, andererseits soll die Rendite höher sein als der Geldverlust. Da freut die Zinserhöhung beim Tagesgeld.<span id="more-350"></span></strong></p>
<p>Nicht immer reagieren Banken zeitnah auf die Erhöhung des Leitzinssatzes durch die Europäische Zentralbank (EZB). Mit Freude konnten Sparer jedoch bereits Mitte April eine <strong>Zinserhöhung</strong> beim Tagesgeld feststellen. So hob beispielsweise die Bank of Scotland ihren Zinssatz von 2,2 %, der über acht Monate gegolten hatte, auf 2,3 % an. Lukrativere Renditen gibt es da fast nur noch beim Festgeld. Wer allerdings auf täglich verfügbares Kapital angewiesen ist, der ist mit geparkten finanziellen Mitteln auf einem Tagesgeldkonto bestens bedient. Gleichzeitig ist man durch die Einlagensicherung der Banken, die als Folge der Finanzkrise 2009 gesetzlich eingeführt wurde, vor Verlusten geschützt.</p>
<p>Mit 2,3 % nach der Zinserhöhung gehört die Bank of Scotland zu den Topanbietern der Branche. So haben zwar auch andere Geldinstitute die Erhöhung von 25 Basispunkten vorgenommen, sind in ihren Zinsleistungen aber nicht so rentabel. Die Deutsche Skatbank erhöhte beispielsweise von 1,25 auf 1,5 % und die IKB Direkt von 1,3 auf 1,55 %. Besser sieht es da schon bei der ING-DiBa aus. Hier werden 2 % auf das Tagesgeld gezahlt. Ab einer Ersteinlage von 5000 € ergibt sich weiterhin ein Bonus von 20 € Startguthaben, wobei die Bank of Scotland Neukunden 30 € Bonus ohne Mindesteinlage gewährt.</p>
<p>Ebenfalls von der Zinserhöhung durch die EZB profitieren die Festgeldkonten. Auch hier hat die Bank of Scotland die Nase wieder vorn. Mit einem Zinssatz von 2,8 % bei einer Laufzeit von 12 Monaten sind sie der beste Anbieter dieses Finanzproduktes. Hier hält lediglich die IKB Direkt mit. 2,7 Prozent zahlen aber immer noch die NIBC-Direkt und die AKF-Bank. Im Vergleich zum Tagesgeld wird deutlich, dass sich hier die höheren Renditen erzielen lassen. Mittelfristig nicht benötigtes Kapital findet hier also den richtigen Nährboden zur Vermehrung. Zur Recherche unterschiedlicher Angebote empfehlen sich auch Vergleichsseiten im Internet.</p>
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		<title>Beim Festgeld genau auf die Konditionen schauen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 08:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heutzutage sein Kapital sicher anlegen möchte, sollte vor allem beim Festgeld die Vergleichsrechner aus dem Internet zurate ziehen. Diese können zwar nicht die Zinsen in die Höhe treiben, aber immerhin die besten anzeigen. Es ist nicht unbedingt der beste Zeitpunkt, sein Kapital langfristig zu binden. Die Zinsen bewegen sich allgemein eher noch im unteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/Festgeld.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-311" title="Festgeld" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Festgeld-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a>Wer heutzutage sein Kapital sicher anlegen möchte, sollte vor allem beim Festgeld die Vergleichsrechner aus dem Internet zurate ziehen. Diese können zwar nicht die Zinsen in die Höhe treiben, aber immerhin die besten anzeigen.<span id="more-310"></span></strong></p>
<p>Es ist nicht unbedingt der beste Zeitpunkt, sein Kapital langfristig zu binden. Die Zinsen bewegen sich allgemein eher noch im unteren Bereich. Doch für mittelfristig angelegtes <strong>Festgeld</strong> gibt es immer noch mehr Zinsen als auf dem klassischen Sparbuch. Allerdings muss man schon genau hinschauen, um auch im direkten Vergleich die besten Konditionen zu erkennen. So verlangen einige Geldinstitute beispielsweise eine Mindesteinlage in unterschiedlicher Höhe. Andere haben nur eine eingeschränkte Einlagensicherung. Daher sollte man auch nie mehr Geld bei einem Bankhaus anlegen als etwa die Summe, die über die Einlagensicherung abgedeckt ist.</p>
<p>Auch sollte man bei einem Vergleich in Sachen Festgeld immer die unterschiedlichen Laufzeiten genau unter die Lupe nehmen. Als Faustregel kann man festhalten, dass die Zinsen mit der Länge der Laufzeit der Kapitaleinlage steigen. So hat beispielsweise bei einer Laufzeit von einem Jahr die Bank of Scotland derzeit die Nase vorn. Ohne eine Mindesteinlage zu erbringen, werden hier 2,6 Prozent auf das angelegte Kapital gezahlt. Dies sind 0,4 Prozent mehr Zinsen als beim Tagesgeld des schottischen Bankhauses. Wer also sicher ist, dass er 12 Monate nicht auf sein Erspartes zurückgreifen muss, hat hier eine ideale Anlageform gefunden.</p>
<p>Gleichzeitig bietet die Bank of Scotland über den britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) für das Festgeld einen garantierten Schutz des Kapitals bis zu einer Höhe von 85.000 Britischen Pfund, das etwa einer Summe von knapp 100.000 Euro entspricht. Kontoführungsgebühren fallen dabei keine an. Außerdem zahlt das Traditionshaus Kunden, die bereits ein Tagesgeldkonto bei der Bank haben, einen zusätzlichen Starterbonus für die Eröffnung eines Festgeldkontos von zehn Euro. Für ihre Leistungen wurde die Bank of Scotland außerdem mehrfach ausgezeichnet. Sowohl die Stiftung Warentest als auch das Handelsblatt erklärten sie zum Testsieger beim Tages- und auch beim Festgeld.</p>
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		<title>Festgeldkonto: VW Bank senkt Zinssatz auf 2,5 Prozent</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 08:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer derzeit sein Kapital als Festgeld anlegen will, sollte bei den Konditionen genau hinschauen. Einige Banken, darunter auch die VW Bank, haben bereits ihre Zinsen gesenkt. Dennoch können einige Angebote als durchaus attraktiv bezeichnet werden. Wie jetzt bekannt wurde, hat die VW Bank ihre Konditionen im Bereich der Kapitalanlage geändert. Den stärksten Einbruch erlitten beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-festgeld-vergleich.de/VW-Bank.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-204" title="VW-Bank" src="http://www.der-festgeld-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/10/VW-Bank-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer derzeit sein Kapital als Festgeld anlegen will, sollte bei den Konditionen genau hinschauen. Einige Banken, darunter auch die VW Bank, haben bereits ihre Zinsen gesenkt. Dennoch können einige Angebote als durchaus attraktiv bezeichnet werden.<span id="more-203"></span></strong></p>
<p><strong></strong>Wie jetzt bekannt wurde, hat die VW Bank<strong></strong> ihre Konditionen im Bereich der Kapitalanlage geändert. Den stärksten Einbruch erlitten beim Festgeld der VW Bank<strong> </strong>die Anlageformen über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren. Während noch im August 2010 2,75 % Zinsen auf das eingelegte Kapital gezahlt wurden, sind es jetzt nur noch 2,5 %. Damit liegt die Bank der deutschen Autobauer dennoch oft über dem Angebot anderer Mitbewerber. Ebenfalls nach unten korrigiert wurde das Festgeld mit einer Bindung auf vier Jahre. Der Zinssatz sank hier von 2,5 auf 2,3 % auf das nicht täglich verfügbare Kapital.</p>
<p>Gleich geblieben sind hingegen die Zinsen auf das Festgeld bei einer Laufzeit von bis zu drei Jahren. Darüber hinaus bietet die VW Bank<strong></strong> noch weitere interessante Konditionen. So ist etwa die Kontoführung bei der VW Bank<strong></strong> kostenlos. Die Mindesteinlage beträgt 2500 € und die Zinsgutschrift erfolgt einmal jährlich sowie am Ende eines Anlagezeitraums. Die Laufzeiten der Geldanlagen können dabei frei gewählt werden, wobei diese zwischen einem Jahr und 10 Jahren liegen. Gesichert ist das Kapital der Anleger über den deutschen Einlagensicherungsfonds. Außerdem wurde die Bank der Wolfsburger Autobauer 2009 von der unabhängigen Finanzberatung FMH mit dem Titel &#8220;Beste Sparbriefbank&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p>Obwohl die VW Bank<strong></strong> trotz Senkung der Zinsen zum oberen Segment der Finanzdienstleistungen zählt, muss sich so mancher Sparer fragen, ob seine Anlage sich auch tatsächlich rechnet. Die 2,5 % gebotenen Zinsen der VW Bank <strong></strong> bei einer Laufzeit von fünf bis 10 Jahren können – wie derzeit in so vielen Fällen der konservativen Geldanlage – kaum die aktuelle Inflationsrate von 1,63 % ausgleichen. Hinzukommt die lange Kapitalbindung. Daher wird sich mit Sicherheit so mancher Investor überlegen, ob er nicht zu einer Alternative wechselt. Wer es hier flexibel, aber risikoarm mag, findet vielleicht beim Tagesgeld die richtige Anlageform.</p>
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		<title>Mit einem Bankenvergleich die Angebote prüfen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Vergleich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorteile eines Bankenvergleichs Auf dem heutigen Finanzmarkt werben die Banken mit zahlreichen Finanzprodukten um neue Kunden. Besonders unerfahrene Anleger neigen angesichts der Vielfalt der Angebote dazu, den Überblick zu verlieren. Um dem entgegenzuwirken, sollten Sie auf einen Bankenvergleich zurückgreifen. Ein Bankenvergleich erscheint meist in tabellarischer Form und listet die verschiedenen Anbieter und deren Konditionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Vorteile eines Bankenvergleichs</h3>
<p>Auf dem heutigen Finanzmarkt werben die Banken mit zahlreichen Finanzprodukten um neue Kunden. Besonders unerfahrene Anleger neigen angesichts der Vielfalt der Angebote dazu, den Überblick zu verlieren. Um dem entgegenzuwirken, sollten Sie auf einen Bankenvergleich zurückgreifen. Ein Bankenvergleich erscheint meist in tabellarischer Form und listet die verschiedenen Anbieter und deren Konditionen auf. Viele Bankenvergleiche beziehen sich jeweils auf ein einzelnes Finanzprodukt. Wenn Sie Ihr Kapital in Festgeld anlegen möchten, kann Ihnen ein darauf ausgerichteter Bankenvergleich eine Aufstellung der lukrativsten Festgeldzinsen bieten. Oft bieten Bankenvergleiche eine Rangliste, welche es für Sie noch einfacher macht, die attraktivsten Angebote zu finden.<span id="more-105"></span></p>
<h3>Ein Bankenvergleich hilft bei der richtigen Entscheidung</h3>
<p>Bevor Sie sich für eine Investition in ein bestimmtes Finanzprodukt entscheiden, gilt es, die zahlreichen Angebote zu prüfen. Dies können Sie ganz bequem im Internet mit einem Bankenvergleich durchführen. Zunächst sollten Sie herausfinden, welche Anlagestrategie für Sie und Ihre Finanzplanung interessant ist. Bankenvergleiche zeigen, dass Tagesgeldkonten sowie Festgeldkonten zurzeit unter den Sparern besonders beliebt sind. Legen Sie bei Ihrer Geldanlage hohen Wert auf Flexibilität, zeigt ein Bankenvergleich, dass ein Tagesgeldkonto eine gute Lösung für Sie ist. Hier können Sie täglich auf Ihre Geldanlage zugreifen. Wenn Sie jedoch die Absicht haben, Ihr Kapital längerfristig zu investieren, können Sie mit einem Festgeldkonto von einem festen Zinssatz profitieren. Ihre Suche nach der richtigen Anlagestrategie sollte auf jeden Fall mit einem Bankenvergleich beginnen, da Sie so schnell und unkompliziert eine Übersicht über die bestehenden und lukrativsten Angebote erhalten.</p>
<h3>Bei Bankenvergleichen schneiden Direktbanken gut ab</h3>
<p>Bankenvergleiche zeigen, dass insbesondere die Direktbanken zu den Top-Anbietern von Tages- und Festgeld gehören. Das liegt vor allem daran, dass eine Kontoeröffnung bei den meisten Direktbanken gebührenfrei und der Zinssatz oftmals höher ist als bei anderen Banken. Diese beiden Aspekte sorgen bei einem Bankenvergleich dafür, dass die Direktbanken in den jeweiligen Bankenvergleichen die oberen Ränge belegen. Doch wie können sie sich hohen Zinssatz und gebührenfreie Kontoführung leisten? Bankenvergleiche zeigen, dass Direktbanken bevorzugt Onlinebanking anbieten. Oftmals ist eine Kontoeröffnung ebenfalls ausschließlich im Internet möglich. Durch das Onlinebanking fallen für die Bank nur sehr niedrige Kosten an und deshalb kann sie einen höheren Zinssatz offerieren. Nach einem allgemeinen Bankenvergleich sollten Sie das Angebot, für das Sie sich interessieren, auf jeden Fall genauer prüfen. Hierfür können Sie auf der Internetseite der einzelnen Banken alle Details nachlesen.</p>
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